Mein Angebot richtet sich an Kinder und Jugendliche

im Alter von 7 bis 16 Jahren.

 

In Ausnahmefällen kann eine Betreuung auch über das 18. Lebensjahr hinaus erfolgen.

 

Dabei arbeite ich mit Elementen einer alternativen Pädagogik, die Kindern und Jugendlichen heute eine Lücke in der Welt von morgen öffnen soll und sie auf diese Welt vorbereiten will. Dabei geht es darum, ihnen zunächst zu zeigen, dass es Spaß und Freude bereiten kann, in dieser Welt zu leben, dass es sich lohnt, dafür auch etwas zu tun; vor allem aber zu zeigen, wie man das macht, wie man seine Angst vor Neuem verliert, etwas ausprobiert, dabei seine Fähigkeiten trainiert, um später seinen Platz in der Gesellschaft zu finden.

Erziehungsbeistandschaft (§ 30 KJHG)

Sozialpädagogische Familienhilfe (§ 31 KJHG)

Betreutes Wohnen (§ 34 KJHG)

Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung (§ 35 KJHG)

Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder (§ 35 a KJHG)

Hilfe für junge Volljährige (§ 41 KJHG)

Freizeit- und erlebnispädagogische Projekte

Kurzzeitpflege / individuelle Betreuung

in Planung:  Sonderpflegestelle

 

Einigen Kindern und Jugendlichen fehlt aufgrund ihrer Biographie fast jede Normalitätserfahrung. Sie leben in "Szenen", die trotz eindeutig negativer Einflüsse ihr einziger sozialer Bezugspunkt sind. Entsprechend schwer fällt es ihnen, sich aus diesem Umfeld zu lösen. Doch diese Loslösung ist ein notwendiger Schritt für eine neue Orientierung.

In manchen Fällen ist der Aufbau neuer Lebenswelten die einzige Möglichkeit, für eine dauerhafte Veränderung. Hierbei ist es entscheidend, einen anderen ruhigeren Alltag über eine längere Zeit zu erleben, weit ab vom Einfluss der bisher bestimmenden sozialen Kontakte.

Wir bieten längerfristig angelegte Betreuungsformen für Kinder und Jugendliche, auf der Basis einer intensiven und tragfähigen Beziehungsarbeit, die als kombinierte Reise- und Standort-Maßnahmen über mehrere Monate im Ausland (z.B. Tschechische Republik) stattfinden.

Diese intensive Betreuungsform richtet sich an Kinder und Jugendliche, deren soziale Kontakte einen eindeutig negativen Einfluss auf ihre Biographie ausüben und bei denen andere Hilfeformen keine Entspannung ihrer Lebenssituation erreichen können.

Diese Maßnahmen werden in enger Absprache mit dem zuständigen Jugendamt konzipiert und auf die jeweilige Situation des Kindes oder Jugendlichen abgestimmt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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